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Auf dieser Seite stelle ich Ihnen meine Module. Meine bisherige Heim-Anlage musste aus Platzmangel zerlegt werden.
 

Ich habe jetzt einige eingleisige Strecken-Module, nach der AKTT-Norm, und zudem ein Modul Bahnhof und Kehrschleife.
 

Die Module werden auch bei Ausstellungen von meinen Modellbahnclub mit eingesetzt. Einigen Module sind auch schon zur Messe "modell hobby spiel" in Leipzig bei der großen Modulanlage am Stand des AKTT zum Einsatz gekommen.
 

Die ersten Module sind reine Streckenmodule und angelehnt an ein Vorbild. Das Betrifft die Module Bahnübergang Po10 und 90° Bogen mit Brücke. Die Gebäude sind alle aus Bausätzen entstanden. Das Beamtemwohnhaus ist aus Pappe und von der Firma „Gleimo“. Da zu damaliger Zeit kein Fernwasser gab war auf den Hof eine Handpumpe. Das Postengebäude am Bahnübergang ist jetzt ein LaserCat-Bausatz von der Kartonschmiede. Hergestellt und Vertrieben von der Firma Laserfirstcut. Ursprünglich war es ein pr. Postengebäude von der Firma Gleimo. Da das Postengebäude nur einen kleinen Raum, in dem ein Tisch mit einen Kurbeltefon, ein Stuhl, ein Ofen u kleiner Schrank war, bestand wurde zu DDR-Zeiten daneben Plumsklo gebaut. Es bestand aus einfachen Hohlziegeln ohne je verputzt geworden zu sein. Das Dach bestand aus einigen Balken und Brettern auf der Dachpappe war. Ansonsten gab es eine einfach Holztür und Licht im Innenraum. Da es eine sogenannte Trockentoilette war gab es auch keine Möglichkeit die Fäkalien abzupumpen. Nach der Wende wurde als Ersatz eine Dixi-Toilette aufgestellt. Am Postengebäude gab es nur noch ein kleinen Anstellraum u. a. für Fett und Öl für die Wartungen an der Schranke sowie Petroleum für die Signallampen bzw. Ansonsten gab es ein weiteren, auch von außen zugänglichen Raum, für die Kohlen um dem Raum beheizen zu können. Wobei zu DDR-Zeiten die Kohlen einfach neben den Gebäude per LKW abgeschüttet wurden und dann als Schutz mit einer Güterwagenplane abgedeckt wurden. Wobei den Lagerraum im Gebäude hätte auch gar nicht die menge an Kohlen gepasst. Nur so hat der Kohlenberg für ein Winter gereicht. Wasser gab es nicht. Es wurde DDR-Zeiten in Kübeln angeliefert. Die Brücke auf den 90° Bogen ist ein Bausatz aus Pappe aus der Zeitschrift „Modelleisenbahner“, der dort vor Jahren einmal als Beilage in den Heften war.
 

Als Vorbild diente die Strecke Halle – Könnern mit dem Streckenabschnitt Wallwitz - Nauendorf und den Posten 10 bei Nauendorf im Ortsteil Prister. Die Bahnstrecke kreuzt hier mit den Bahnübergang die Wallwitzer Straße. An der Wallwitzer Straße war dann auch in Richtung Nauendorf ein Beamtenwohnhaus. Der Posten wurde mit der Streckenmodernisierung auf Neigetechnik und der Fernüberwachung über das elektronische Zentralstellwerk in Leipzig überflüssig. Dies betraf auch alle weiteren Stellwerke an der Strecke. Somit kam an dieser Stelle eine automatische Halbschranke statt der von Hand zu bedienenden Vollschranke. Das Wohnhaus ist heute noch vorhanden.
 

Die Brücke ist nicht weit hinter Wallwitz nach dem Bahnübergang in Richtung Nauendorf. Unter der Brücke ist nach wie vor ein Feldweg um die Äcker entsprechend erreichen zu können. Der Feldweg geht vom Pristerweg der Verbindungsstraße die zwischen Wallwitz und Prister ist ab. Der Feldweg endet in Sylbitz.
 

Der Plan zu den ersten Modulen, noch in der alten Variante, wo das Modul Bahnübergang Po10 noch aus zwei Teilen bestand. Die beiden Teile sind jetzt untrennbar verbunden.
 

Zu diesen ersten Modulen sind jetzt noch weitere hinzugekommen. Dies Module haben keinen Bezug zu einer bestimmten Strecke.
 

Generell erfolgt die gesamte Steuerung Digital. Derzeit wird eine z21 (weiß) von Roco eingesetzt. Die Steuerung erfolgt über die Multimaus. Das Schalten der Weichen kann auch über ein Windows-Tablett über das Programm "Rocview" erfolgen. Das Schalten von Weichen und Signalen über die Multimaus hat sich im praktischen Betrieb nicht bewährt. Grundsätzlich habe ich mir die Option offen gelassen analog Fahren zu können. Dann erfolgt nur das Schalten der Weichen, Signale und des Lichtes digital.
 

 

 

Der Plan mit allen meinen Modulen.
 

Zum einen gibt es eine verdeckte Kehrschleife mit einen oberen Kopfbahnhof auf dieser. Das Modul besteht aus drei Teilen. Die Länge ist 1,40 m und die Breite 1,20 m.
 

Neu ist jetzt ein Bahnhofsteil mit drei Gleisen. Zudem gibt es Gleise für eine kleine Bahnmeisterei (Bm) und ein Gleis für eine Ladestraße. Das Modul besteht aus drei Teilen und ist dann 2 m lang. Beim Einsatz mit zwei Teilen kann der Bahnhof als Kopfbahnhof genutzt werden und ist dann 1,40 m lang.
 

Als letztes Teil ist ein kurzes Streckenteil von 40 cm Länge dazugekommen. Es ist für mich eine Art Passstück um die zur Verfügung stehende Länge für die Module in der Wohnung nutzen zu können. Das Modul bekommt eine Scheune.
 

Ich kann zwar in der Wohnung nicht alle Teile aufbauen. Jedoch mit zwei Kopfbahnhöfen und einer Kehrschleife kann schon ein schöner Fahrbetrieb realisiert werden. Es ist natürlich viel Rangieren angesagt.
 

 

 

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